Zur Hölle mit YouTube! Warum ich BitTube verwende.

Videobrain

Du magst Dich vielleicht fragen, warum ich hier auf meinem Blog BitTube Links verwende. Zum Beispiel, wenn ich meine Videos präsentiere. Warum nicht YouTube? Das kennt jeder und die mögliche Userbase ist viel größer!
Und außerdem starten die BitTube Videos manchmal von selbst, das nervt!

Richtig, das wiegt aber die Nachteile, die – über die Jahre – bei YouTube dazugekommen sind, nicht auf.
Außerdem kannst Du beim zusehen auch noch Geld verdienen! Klingt komisch, aber die Blockchain macht’s möglich. Erklär ich ganz unten!

David gegen Goliath

Content Creator – also diejenigen, die Videos erzeugen (so wie ich) – müssen sich immer wieder echten Kämpfen gegen den Monolithen YouTube stellen.
Ständig werden Videos demonitarisiert, was bedeutet, der Ersteller des Videos bekommt dafür kein Geld. Der Grund für die Demonitarisierung ist oft sehr beliebig, da es von einem Algorithmus durchgeführt wird.

Wie dieser allerdings genau arbeitet weiß keiner. Vermutlich YouTube selbst nicht.

Content Creator müssen also ständig aufpassen, welches Material sie in ihren Videos verwenden. Da werden teilweise die Einkünfte gestrichen, weil eine Sekunde lang ein Ausschnitt eines angeblich Copyright-geschützten Films gezeigt wurde.

Oder weil man das Wort “fuck” benutzt hat und es nicht “ausgepiept” hat. Und was der neueste Trend ist: Simple Zensur.

Wer überwacht die Wächter?

Dieser Spruch dürfte Dir bekannt sein, denn er kommt immer wieder zum tragen, wenn von Zensur der großen Firmen die Rede ist. Und welches taufrische Thema spreche ich nun wohl direkt an?
Alex Jones.

Man mag von Alex Jones halten was man will – ich halte ihn definitiv für einen seltenen Idiot – und das ist auch mein gutes Recht, das auszusprechen.
Genauso, wie es sein gutes Recht ist, seine Meinung auszusprechen. So abgefahren sie auch sein mag.

Doch diverse größere Firmen, darunter auch YouTube, haben es sich vor kurzem auf die Fahne geschrieben, dem Bürger vorzuschreiben, was er zu sehen bekommt und was nicht.
Der Großteil der Videos, Podcasts, usw. von Alex Jones wurden von den besagten Plattformen verbannt, darunter auch facebook und iTunes.

Und diejenigen, die jetzt anschließend darüber berichten, haben auch extreme Schwierigkeiten das zu tun. Selbst große Channels wie Joe Rogan haben ihre Videos über Alex Jones, obwohl es einfache Berichterstattung ist, demonitarisiert bekommen.

Erst am Anfang

Doch YouTube geht sogar noch einen Schritt weiter, wie dieser Tweet deutlich macht:

Kurz gesagt, wurde sein Video über Alex Jones demonitarisiert, obwohl es keinerlei Videos von Alex Jones zeigte, Sean nicht fluchte, sondern nur gegen den Bann von YouTube war.

Wenn man nun also eine Meinung gegen YouTube hat, so darf man sie, zumindest nicht auf deren Plattform, kundtun.
Wer braucht schon Meinungsfreiheit, richtig?

Sicher, es ist eine eigene Firma und sie dürfen selbst entscheiden, was auf ihrer Plattform gezeigt wird und was nicht. Wobei ich persönlich der Meinung bin, dass YouTube inzwischen einen anderen Stellenwert hat als “nur” eine Firma zu sein.
YouTube ist inzwischen schon die am zweithäufigsten benutzte Suchmaschine. Rund 1,5 Milliarden Menschen benutzen YouTube. Das ist in etwa ein Viertel der Weltbevölkerung.

Mit diesen Zahlen hat YouTube mehr Verantwortung als nur eine reine Videoplattform zu sein.

Und jetzt gehen sie noch einen Schritt weiter und wollen Zensur einführen. Doch sie haben sich damit ein Problem aufgehalst, welches sie – denke ich – noch nicht ganz realisiert haben.

Der Untergang

Wenn man anfängt, gewisse Dinge zu zensieren, kommt man irgendwann in das Problem, zu entscheiden, wo man anfängt und wo man aufhört.
Alex Jones wurde zensiert durch seine rechtspopulistischen Aussagen. Doch das ist jetzt ein Präzedenzfall. Bald wird jemand anders auftauchen, der auch rechtsgerichtet ist – vielleicht nicht so sehr wie Jones – aber auch. Und dann wird YouTube entscheiden müssen, ob das auch wieder zu viel ist oder nicht.

Wie auch immer sie sich entscheiden werden, der Mob wird hinter ihnen her sein.
Jordan Peterson hat das auch sehr eloquent und deutlich angesprochen. Falls Du noch weiteres Interesse daran hast, wie sich das für YouTube äußern könnte, dann hier:

Ich bin mir nicht sicher, ob das so eine gute Entscheidung von YouTube war, diese Tür zu öffnen.
Sie machen sich damit nicht nur sehr viel Arbeit, sondern unter Umständen auch einige Feinde, die zuvor neutral waren.

Vor allem da just zu dieser Zeit ein neuer Spieler das Spielfeld betreten hat.

New kid on the block

Die Kryptowelt hat bis jetzt schon viele Dinge hervorgebracht, aber eines davon – und vor allem auch eins der wirklich brauchbaren Projekte – ist BitTube.

Mein Kanal auf Bit.Tube

BitTube ist aber nicht einfach nur ein YouTube auf der Blockchain. Es ist tatsächlich eins der wenigen Projekte in der Kryptowelt, dass eine echte eingetragene Firma dahinter hat. Mit echten Mitarbeitern, echten Kunden und Verpflichtungen.

Der Vorteil für Content Creator wie mich ist aber:

  • Keine Zensur
  • Keine Werbung
  • Keine Demonitarisierung! Jedes Video wird immer voll bezahlt!
  • Ich werde bezahlt in der Kryptowährung -> Mehr Gewinn möglich
  • Import von YouTube

BitTube zensiert nichts, also Sean oben vom dem Tweet könnte seine Videos über Alex Jones problemlos bei BitTube hochladen und jeder könnte es sehen.
Jedes Video wird immer voll bezahlt. Die einzigen Videos, die Bit.Tube entfernt sind Pornos usw., aber selbst dafür gibt es dann die XXX Version von Bit.Tube.

Man wird bezahlt in der eigenen Kryptowährung $TUBE, welche sich ganz normal auf dem Markt befindet. Mit der Bezahlung für seine Videos kann man also noch mehr Geld machen, wenn der Markt steigt!

BitTube preis auf coinmarketcap

Geld für den Zuschauer

Doch wie macht man als Zuschauer Geld mit Bit.Tube? Ganz einfach, man meldet sich an und für das Anschauen auf der Plattform bekommt man $TUBE.

Natürlich ist das nicht viel, man wird damit nicht Reich. Aber es ist immer noch besser als bei YouTube, wo man nichts bekommt außer Werbung.

Doch YouTube ist sich diesem Problem auch schon bewusst und versucht mit allen Mitteln die BitTube App aus dem Android-Appstore zu verbannen. Aktuell ist das auch noch gelungen, aber BitTube ist schon am Klagen. Das wird irgendwann dann auch durchgehen, zumal BitTube inzwischen schon 1% des Content-Uploads von YouTube verzeichnet.
BitTube nagt also schon an YouTube und teilweise bekannte Content Creator wechseln die Plattform.

Und das war auch genau der Grund für mich, meine Videos hauptsächlich auf BitTube hochzuladen und hier im Blog zu verlinken.
Trotz der Hürden wie einer unsauberen Verlinkung in WordPress oder das die Videos manchmal starten, ohne das man es möchte. Siehe folgenden Eintrag:

https://digi.bouncycastle.io/2018/09/17/bitcoin-die-zukunft-des-geldes/

Aber diese Bugs werden sicher noch ausgemärzt und dann möchte ich mal sehen, was YouTube so macht, um der Vorreiter zu bleiben.

Zu schön, um wahr zu sein

Das klingt alles schön und gut, aber Du fragst Dich zurecht, wie BitTube denn nun eigentlich damit Geld verdient. Ist ja schließlich kein Wohlfahrtsverein, sondern eine Firma mit echten Mitarbeitern, die Geld erwirtschaften muss.

Im Prinzip einfach:
BitTube behält einen kleinen Teil der Mining-Belohnung selbst ein. Um genau zu sein ist die Aufteilung folgendermaßen:

  • 70% Content-Creator
  • 20% Zuschauer
  • 5% an BitTube als Plattform
  • 5% an BitTube als Marketing

Die Firma erhält also 10% der erwirtschafteten Coins der $TUBE Währung selbst und damit finanziert sich die Firma.
Mit steigenden Preisen der Kryptowährung in Zukunft eine clevere Entscheidung.


Wenn Du noch mehr Infos haben willst, besuche die Webseite Bit.Tube oder deren offiziellen Twitter-Account.

Alex

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